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Cloud Storage made to trust

Hier gibt es den Server und den Desktop-Client von owncloud.online, mit Versionshinweisen und Prüfsummen. Die Dateien liegen auf GitHub.

Der Desktop-Client hält Ordner auf dem Rechner mit owncloud.online synchron.

Beta

Aktuelle Beta 11.0.0-beta4

Zum Testen, nicht für den Produktivbetrieb.

Veröffentlicht am 21.10.2026

macOS mit Apple-Chip
Disk-Image (.dmg, 44,5 MB)
Linux (x86_64)
AppImage (74,1 MB)
SHA-256-Prüfsummen anzeigen
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-win-x64-Setup.exe12463d271088f6ac345dcf5fcd79180477b30378819f13d71039c704234bc33e
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-win-x64.7zb3b069bd8b0b6c534e64bb916bbf9c377a87aaf73cf423f684da9eb8b1c3cd09
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-macos-arm64.dmg12ee375d406e5aec3dbb3dc9a1dd425c735eb4e43d915a62cc027327ea0d152a
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-linux-x86_64.AppImage9b8bf40eb924740be9625f38abcde50ed5f1db487200bc2de564b10b35d01b27
Versionshinweise lesen

Beta – nicht für den Produktivbetrieb.

Release 11.0.0-beta4 des owncloud.online Desktop-Clients.

Das Wichtigste

  • Kein Absturz mehr nach dem Einrichten eines Kontos: 11.0.0-beta1 bis -beta3 beendeten sich wenige Sekunden, nachdem ein Konto verbunden war – beim Einrichten direkt nach „Abschließen“. Das Konto wurde dabei nicht gespeichert, beim nächsten Start begann die Einrichtung von vorn. beta4 ist unter Windows per Maus und Tastatur durchgeprüft, jeweils ohne Absturz: Einrichten mit Browser-Anmeldung und mit Kennwort, Übernahme vom offiziellen Client, Neustart mit zwei gespeicherten Konten, Konto entfernen und neu einrichten, 13 Minuten Betrieb.
  • Anmeldung mit Benutzername und Kennwort: Server ohne die App „OAuth2“ und ohne OpenID Connect lassen sich wieder einrichten, wie mit dem Desktop-Client 6.0.3. Der Assistent erkennt nach Eingabe der Serveradresse, welche Anmeldung der Server erwartet: Bei OAuth2 oder OpenID Connect öffnet sich wie bisher der Browser, sonst eine Seite für Benutzername und Kennwort; empfohlen ist ein App-Passwort. Ein falsches Kennwort wird auf der Seite gemeldet, der Benutzername bleibt stehen. Das Kennwort liegt im Schlüsselbund des Systems und erscheint nicht im Protokoll. Nach dem Abmelden oder wenn der Server das Kennwort ablehnt, fragt die Kontoansicht erneut danach.
  • Dateien vom Server kommen in Sekunden an: Bisher erfuhr der Client von neuen oder geänderten Dateien auf einem owncloud.online-Server erst bei der vollständigen Synchronisation, die etwa einmal pro Stunde läuft, oder mit der nächsten lokalen Änderung. Jetzt fragt er je Ordnerpaar alle 30 Sekunden nach. Im Test war eine auf dem Server angelegte Datei nach 10 bis 12 Sekunden im Ordner.
  • Lesbare Meldungen: Reicht der Platz nicht, lassen sich die Seiten des Konto-Assistenten blättern. Lange Meldungen, längere Übersetzungen und große Schrift verschwinden nicht mehr unter den Knöpfen (geprüft auf Französisch mit 150 % Skalierung). Die Auswahl auf der Seite „Erweitert“ bricht um, statt abgeschnitten zu werden. Die Meldung zur fehlenden App „OAuth2“ ist nur noch ein kurzer Absatz und erscheint nur, wenn der Server keine Anmeldung anbietet – weder OAuth2 noch OpenID Connect noch Benutzername und Kennwort. Lehnt ein OpenID-Connect-Anmeldedienst den Client ab, nennt der Kontostatus genau das statt eines deaktivierten Kontos.
  • Deinstallation ohne Reste: Die Deinstallation entfernt jetzt auch den leeren Registry-Schlüssel HKLM\Software\Policies\BW-Tech GmbH\owncloud.online, den die Versionen 7.4 bis 11.0.0-beta2 nach einem Start als Administrator hinterließen; Richtlinien eines Administrators bleiben erhalten. Ebenso entfernt sie die 32-Bit-Kopie des Explorer-Eintrags eines Ordners mit virtuellen Dateien. Diese Kopie entfernt der Client auch selbst, wenn ein solcher Ordner entfernt oder auf klassische Synchronisation umgestellt wird. Übrig bleibt nur der Helfer-Ordner bis zum nächsten Neustart (siehe „Bekannte Einschränkungen“).

Update

  • Von 11.0.0-beta1, -beta2 oder -beta3: einmal von Hand über das Setup installieren. Diese Versionen stürzen ab, sobald ein Konto verbunden ist, und kommen deshalb nicht verlässlich bis zum Update-Angebot; beta1 sucht Updates außerdem noch am alten Ort. Einstellungen, Anmeldedaten und Dateien bleiben erhalten (geprüft für das Update von beta1 und von beta2, bei beta2 einschließlich Konto, Ordnerpaar und Ordner mit virtuellen Dateien).
  • Von 7.11.x: ebenfalls einmal von Hand über das Setup installieren; Anmeldedaten, Einstellungen und Dateien bleiben erhalten (geprüft mit 7.11.0).
  • Ab beta4: Folgeversionen findet der Client wieder selbst (Kanal „beta“) und bietet sie an.
  • Server: Für die zuverlässige Anmeldungserneuerung die App „OAuth2“ ab Version 0.10.0 verwenden (im Marktplatz). Auf Servern ohne diese App mit Benutzername und App-Passwort anmelden.

Pakete

  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-win-x64-Setup.exe — Windows-Installer (signiert): beendet einen laufenden owncloud.online-Client, installiert, richtet die Explorer-Integration ein und bietet den dafür nötigen Windows-Neustart an. Still (/S, z. B. baramundi/Intune): startet Windows nicht selbst neu – Exit-Code 3010 bedeutet „installiert, Neustart ausstehend“, 0 „nichts ausstehend“; /S /forcerestart startet sofort neu; /S /norestart verhält sich wie /S. Ein installierter offizieller Desktop-Client wird nicht angefasst, beide können nebeneinander laufen.
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-win-x64.7z — Windows portabel
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-linux-x86_64.AppImage — Linux
  • owncloud.online-client-11.0.0-beta4-macos-arm64.dmg — macOS (Apple Silicon). Nicht mit einem Apple-Developer-Zertifikat signiert/notarisiert: beim ersten Start meldet macOS „Apple konnte nicht überprüfen …“. Öffnen über Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → „Dennoch öffnen“ (macOS 15+; unter macOS 14 genügt Rechtsklick → Öffnen), alternativ xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/owncloud.online.app.
  • SHA256SUMS.txt — Prüfsummen aller Pakete

Weitere Änderungen

  • Umstieg vom offiziellen Client: Konten auf Servern ohne die App „OAuth2“ lassen sich jetzt mit Kennwort übernehmen; die Kennwortseite ist mit dem Anmeldenamen aus dem offiziellen Client vorbelegt. Der Abschlussbericht nennt für jedes Konto und jeden Ordner, was übernommen wurde.
  • Serveradresse ändern: funktioniert auch für Konten mit Kennwort. Nach dem Umzug eines OAuth2-Kontos erneuert der Client das neue Zugangs-Token rechtzeitig vor dessen Ablauf.
  • Adressen: Eine Serveradresse mit doppeltem Schema oder „//“ (etwa https://https://server//) beendete den Client direkt nach „Anmelden“; sie wird jetzt bereinigt. Auch Adressen, die der Server oder sein OpenID-Connect-Anbieter selbst nennt, werden bereinigt; eigene Parameter des Anbieters im Anmeldelink bleiben erhalten.
  • Anmeldungserneuerung: Nach einer gestörten Erneuerung hält der Client die Wartezeit ein, auch wenn Windows die Netzverbindung zwischendurch neu bewertet. Vorgezogen wird der nächste Versuch nur, wenn das Netz nach einer Trennung zurückkommt, der Server wieder antwortet oder ein Zertifikat bestätigt wurde.
  • Für Administratoren: Je Ordnerpaar fragt der Client alle 30 Sekunden das ETag des Serverordners ab (eine kleine WebDAV-Anfrage, wie beim klassischen Client), nie während einer laufenden Synchronisation.

Bekannte Einschränkungen

  • Übersetzungen: Außer in Deutsch (Sie- und Du-Form) und Englisch sind viele Texte maschinell übersetzt, darunter alle neuen Texte dieser Version; sie sind im Sprachkatalog als maschinell übersetzt gekennzeichnet.
  • macOS: Das Paket ist nicht von Apple signiert/notarisiert (Öffnen siehe „Pakete“). FileProvider-VFS ist in Arbeit; der Client synchronisiert dort im klassischen Modus (Selective Sync verfügbar).
  • Deinstallations-Helfer: Ein kleiner Rest (Helfer-Ordner) wird beim nächsten Neustart entfernt; stille Deinstallation meldet 3010.
  • Kennwort-Dialog der Kontoansicht: Das Logo oben im Dialog wird noch unvollständig dargestellt; das korrigiert die nächste Version.
  • Kennwort-Konten aus älteren Konfigurationen: Hat eine frühere 11.0-Beta die Angabe zur Anmeldeart eines solchen Kontos schon gelöscht, behandelt beta4 es als OAuth2-Konto. Abhilfe: das Konto entfernen und neu einrichten.
Stabil

Stabile Version 7.11.1

Für den Produktivbetrieb.

Veröffentlicht am 15.10.2026

macOS mit Apple-Chip
Disk-Image (.dmg, 44,0 MB)
Linux (x86_64)
AppImage (73,3 MB)
SHA-256-Prüfsummen anzeigen
  • owncloud.online-client-7.11.1-win-x64-Setup.exe90a2a965c76ad61efa2874e9b8868d29d3a820071bdba645be7f65311af54d53
  • owncloud.online-client-7.11.1-win-x64.7zc38e56293faec07a188c61e9ebbb782d1067e7b3b85399577aa39533dadef442
  • owncloud.online-client-7.11.1-macos-arm64.dmg38e7fcb654582c39295598e2d2ad74ad8f708e2a70789d2927e403b881a6d2d5
  • owncloud.online-client-7.11.1-linux-x86_64.AppImage2cb20c0bd1047845d179d4c7ba097b79bc02af77ccb567dd1afc1fa592e421f2
Versionshinweise lesen

Release 7.11.1 des owncloud.online Desktop-Clients.

Pakete

  • owncloud.online-client-7.11.1-win-x64-Setup.exe — Windows-Installer: beendet einen laufenden owncloud.online-Client, installiert, richtet die Explorer-Integration ein und bietet den dafür nötigen Windows-Neustart an. Still (/S, z. B. baramundi/Intune): startet Windows nicht mehr selbst neu – Exit-Code 3010 bedeutet „installiert, Neustart ausstehend“, 0 „nichts ausstehend“; /S /forcerestart (neu, optional) startet sofort neu; /S /norestart wird weiterhin angenommen und verhält sich wie /S. Der Ordner C:\Program Files\ownCloud eines offiziellen ownCloud-Clients wird nicht mehr gelöscht. Wichtig: nicht parallel zu einem installierten offiziellen ownCloud-Desktop-Client (z. B. 6.0.x) betreiben – beide nutzen dieselbe Explorer-Integration und dieselbe Deinstallations-Kennung und stören sich gegenseitig. Den alten Client vorher deinstallieren. Ab owncloud.online 11.0.0 haben beide Clients getrennte Kennungen.
  • owncloud.online-client-7.11.1-win-x64.7z — Windows portabel
  • owncloud.online-client-7.11.1-linux-x86_64.AppImage — Linux
  • owncloud.online-client-7.11.1-macos-arm64.dmg — macOS (Apple Silicon). Nicht mit einem Apple-Developer-Zertifikat signiert/notarisiert: beim ersten Start meldet macOS „Apple konnte nicht überprüfen …". Öffnen über Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → „Dennoch öffnen" (macOS 15+; unter macOS 14 genügt Rechtsklick → Öffnen), alternativ xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/owncloud.online.app.
  • SHA256SUMS.txt — Prüfsummen aller Pakete

Änderungsdetails: siehe changelog/ im Repository. macOS: FileProvider-VFS in Arbeit; der Client synchronisiert dort im klassischen Modus (Selective Sync verfügbar).

Hinweise

  • Windows, Version 7.11.1: Nicht neben einem installierten offiziellen Desktop-Client (etwa 6.0.x) betreiben; diesen vorher deinstallieren. Ab Version 11.0 laufen beide nebeneinander.
  • macOS: Die Pakete sind nicht von Apple notarisiert. Beim ersten Start meldet macOS deshalb, dass es die App nicht überprüfen konnte. Öffnen lässt sie sich dann unter Systemeinstellungen > Datenschutz & Sicherheit mit „Dennoch öffnen“. Unter macOS 14 genügt ein Rechtsklick auf die App und „Öffnen“. Für Macs mit Intel-Prozessor gibt es derzeit kein Paket.
  • Lizenz: GPL-2.0
  • Anleitung zum Desktop-Client
  • Ältere Versionen auf GitHub

Stand: 29.10.2026, 07:06 Uhr (Berlin) · Quelle: GitHub-Releases